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Überquellende Müllberge prägen das Bild Havannas und machen die strukturelle Krise Kubas sichtbar. Treibstoffmangel, defekte Fahrzeuge und fehlendes Personal legen die Müllabfuhr lahm, staatliche Gegenmaßnahmen bleiben bislang wirkungslos. Die hygienischen Zustände verschärfen gesundheitliche Risiken, insbesondere durch Dengue und Chikungunya.
31.01.2026 08:55 Uhr
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Kuba steht unter Druck: Die USA verhängen Öl-Sanktionen, um politische Zugeständnisse zu erzwingen. Die Regierung antwortet mit Parolen und betont die Verteidigung der nationalen Souveränität, während die Energieknappheit das Alltagsleben der Bevölkerung zunehmend belastet.
31.01.2026 08:20 Uhr
Nach der Zuspitzung der Lage in Venezuela wächst in Lateinamerika die Sorge vor einer neuen Phase US-amerikanischer Machtpolitik. Lateinamerika-Experte Christian Cwik warnt in einem Interview vor wachsendem wirtschaftlichem und geopolitischem Druck auf die Karibik – insbesondere auf Kuba.
31.01.2026 06:30 Uhr
In Kuba gehen die Infektionszahlen von Dengue- und Chikungunya-Fällen deutlich zurück. Laut offiziellen Angaben sank die Zahl der gemeldeten Arbovirose-Fälle in der dritten Kalenderwoche um fast 30 Prozent.v Trotz der positiven Entwicklung betonen die Behörden die Notwendigkeit, die epidemiologische Überwachung aufrechtzuerhalten.
Die neue US-Zölle gegen Länder, die Kuba mit Öl beliefern, verschärfen die ohnehin dramatische Energiekrise auf der Insel. Mexikos Präsidentin Sheinbaum warnt vor einer humanitären Krise auf der Insel. Stromausfälle, Treibstoffmangel und knappe Reserven bringen Kubas Grundversorgung an den Rand des Zusammenbruchs.
31.01.2026 06:30 Uhr
China hat die jüngsten US-Maßnahmen gegen die Energieversorgung Kubas scharf verurteilt und sich demonstrativ hinter Havanna gestellt. Peking spricht von einer Verletzung der kubanischen Souveränität. Die Führung warnt vor humanitären Folgen und bekräftigt ihre Unterstützung für Kuba in einer Phase akuter Versorgungsknappheit.
30.01.2026 12:50 Uhr
Russland sieht Kuba als stabilen Partner in Lateinamerika und schließt ein Szenario aus, in dem sich führende Vertreter der Insel gegen ihre Regierung mit den USA verbünden könnten – im Gegensatz zu Venezuela. Russische Politiker betonen die Unabhängigkeit und Souveränität Kubas und unterstreichen die strategische Bedeutung der Insel in der russischen Außenpolitik gegenüber den USA.
30.01.2026 12:00 Uhr
Die kubanische Regierung verurteilt die neue US-Exekutivorder, die Zölle auf Länder vorsieht, die Öl an Kuba liefern, als „brutalen Akt der Aggression“. Außenminister Bruno Rodríguez kritisiert die Maßnahme als Versuch, Kuba wirtschaftlich zu isolieren und die Bevölkerung unter Druck zu setzen.
30.01.2026 11:00 Uhr
Nach der Anordnung neuer Sanktionen erklärt US-Präsident Trump, Kuba könne nicht überleben. Kern der Maßnahmen sind Strafzölle gegen Länder, die Kuba mit Erdöl versorgen. Washington sieht darin ein Mittel, die ohnehin schwere wirtschaftliche und soziale Krise zuzuspitzen.
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Die Erdöllieferungen nach Kuba sind eines der sensibelsten Themen für die kubanische Wirtschaft, die sich in einer tiefen Krise befindet, und auch eines der am besten gehüteten Geheimnisse der Regierung, die die Daten über den Erhalt von Kraftstoffen und ihre Verträge mit verbündeten Ländern streng geheim hält.
30.01.2026 05:45 Uhr
Washington geht härter gegen Kubas internationale Partner vor. Präsident Trump will Länder bestrafen, die Kuba mit Erdöl versorgen, und droht mit neuen Zöllen. In Havanna verschärft sich damit die ohnehin dramatische Energie- und Wirtschaftslage weiter.
30.01.2026 05:30 Uhr
Republikanische Kongressabgeordnete aus Florida versuchen den Druck auf Kuba zu erhöhen. Sie fordern von Washington, Mexiko und der Europäischen Union härtere Maßnahmen gegen Havanna, darunter ein Ende von Öllieferungen, Reise- und Geldtransferverbote sowie die Aussetzung des EU-Kooperationsabkommens.
30.01.2026 05:00 Uhr
Wie Kubas staatlicher Energieversorger staatliche Unión Eléctrica (UNE) mitteilte werden heute (29.) rund 57 Prozent der Bevölkerung während der Spitzenlast am Abend ohne Strom sein. Defekte Kraftwerke, Treibstoffmangel und unterbrochene Öl-Lieferungen aus Venezuela verschärfen die Krise.
29.01.2026 16:00 Uhr
Botschaften und Unternehmen in Kuba treffen Vorsorge angesichtswachsender Spannungen mit den USA. Nach der Festnahme Madurós und dem Öl-Lieferstopp aus Venezuela prüfen sie Evakuierungspläne und Notfallmaßnahmen. Experten werten die Situation als die angespannteste zwischen Kuba und den USA seit Jahrzehnten.
29.01.2026 16:45 Uhr
Die Ölversorgung Kubas steht nach einem Bericht der Financial Times kurz vor dem Kollaps. Nach Berechnungen des Analyseunternehmens Kpler reichen demnach die vorhandenen Reserven nur noch für wenige Wochen.
29.01.2026 16:30 Uhr
US-Außenminister Marco Rubio erklärte vor dem Senat, Washington würde einen politischen Systemwechsel in Havanna begrüßen, ohne ihn aktiv herbeiführen zu wollen. Die wirtschaftliche Lage der Insel verschärft sich, während die politische Konfrontation zwischen Washington und Havanna weiter eskaliert.
29.01.2026 07:38 Uhr
Die US-Regierung fordert für 2026 grundlegende politische Freiheiten in Kuba. In einer Videobotschaft kündigte der stellvertretende Außenminister Christopher Landau, dass die Bevölkerung noch in diesem Jahr „endlich ihre grundlegenden Freiheiten ausüben“ könne.
29.01.2026 07:00 Uhr
Kolumbiens Präsident Gustavo Petro überrascht mit Aussagen zu Kuba: Er lobt die kubanische Hauptstadt Havanna als „eine der schönsten Städte der Welt“ und behauptet das Leben auf der Insel sei "besser als in Miami".
29.01.2026 06:30 Uhr
Mexiko widersetzt sich dem politischen Druck aus Washington und setzt seine humanitäre Hilfe für Kuba fort. Präsidentin Claudia Sheinbaum bezeichnet die Unterstützung als souveräne Entscheidung und Ausdruck internationaler Solidarität. Auch mögliche Erdöllieferungen schließt die Regierung nicht aus.
28.01.2026 17:30 Uhr
Kuba in der Energiekrise: Verkauft Havanna venezolanisches Öl, während die Bevölkerung leidet?28/1/2026
Trotz massiver Stromausfälle und akuter Treibstoffknappheit soll Kuba einen Großteil des von Venezuela erhaltenen subventionierten Öls weiterverkauft haben. Nach US-Regierungsangaben gingen bis zu 60 Prozent der Lieferungen nach Asien, während die Bevölkerung unter Versorgungsengpässen leidet. Die US-Analysen werfen ein Schlaglicht auf die Rolle der Militärholding GAESA.
28.01.2026 11:30 Uhr
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In Havanna mobilisiert die kubanische Führung Tausende Jugendliche zur traditionellen Fackelprozession zu Ehren José Martí – diesmal als deutliches politisches Signal. Präsident Díaz-Canel nutzt die symbolträchtige Demonstration, um Geschlossenheit inmitten einer schweren Wirtschaftskrise und wachsender Spannungen mit den USA zu zeigen.
28.01.2026 07:10 Uhr
José Martí, dessen Geburtstag sich heute zum 173. Mal jährt, setzte sich zeitlebens gegen die spanische Kolonialherrschaft ein und kämpfte für ein Kuba, das frei von fremder Einflussnahme ist. Sein Traum eines unabhängigen Kubas wirkt bis heute nach, doch angesichts der wechselvollen Geschichte der Insel blieb er bislang unerfüllt.
28.01.2026 07:05 Uhr
Die kubanische Regierung betont, keinen Plan B gegenüber US-Drohungen zu haben und trotz massiver Krise auf Konfrontation zu setzen. Havanna spricht offen von Verteidigung bis zum Äußersten. Während die Wirtschaft weiter schwächelt, setzt Havanna auf Konfrontation statt Annäherung.
28.01.2026 06:50 Uhr
Nach dem Wegfall venezolanischer Öllieferungen gerät Kuba weiter unter Druck. US-Präsident Trump spricht erneut offen vom bevorstehenden Kollaps des Systems in Havanna. Washington setzt auf wirtschaftliche Hebel, während die kubanische Führung Widerstand ankündigt.
28.01.2026 06:35 Uhr
Mexiko bestätigt Berichte über einen möglichen Stopp von Öllieferungen nach Kuba nicht und verweist auf nationale Souveränität. Präsidentin Claudia Sheinbaum betont historische Solidarität mit der Insel, während der politische Druck aus den USA wächst.
27.01.2026 23:30 Uhr
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