Neues aus Kuba
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Kuba intensiviert seine diplomatischen Beziehungen zu Afrika. In den vergangenen Wochen besuchten hochrangige Regierungsvertreter mehrere Länder, um bestehende Kooperationen zu vertiefen und neue Partnerschaften zu initiieren. Besonders im Fokus standen Gespräche mit der Afrikanischen Union sowie bilaterale Treffen in Südafrika, Äthiopien, Burkina Faso und der Republik Kongo.
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Ein schwerer Waldbrand hat in der westkubanischen Provinz Pinar del Río mehr als 400 Hektar Wald zerstört. Das Feuer, das in der Region Torre Vieja ausbrach, konnte erst nach mehreren Tagen intensiver Löscharbeiten eingedämmt werden. Über 110 Einsatzkräfte kämpften gegen die Flammen, die sich aufgrund schwieriger Geländebedingungen und starker Winde schnell ausbreiteten.
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US-Behörden ermitteln gegen einen Unternehmer aus Florida, der fast zwei Millionen US-Dollar aus einem groß angelegten Medicare-Betrug gewaschen und nach Kuba transferiert haben soll. Der Verdächtige reiste innerhalb von zwei Jahren rund 35 Mal zwischen Miami und Kuba. Ermittler vermuten, dass er während dieser Aufenthalte betrügerische Gelder auf der Karibikinsel einlöste.
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Die Fábrica de Arte Cubano (FAC) ist erneut für die World Travel Awards nominiert worden. Die Kultureinrichtung in Havanna steht zum neunten Mal auf der Shortlist in der Kategorie „Caribbean’s Leading Entertainment Venue“. Seit ihrer Gründung im Jahr 2014 hat sich die FAC als bedeutendes Kulturzentrum etabliert, das verschiedene Kunstformen vereint
Aktualisierte Reisehinweise des Auswärtigen Amts – Wichtige Sicherheitstipps für Kuba-Touristen23/3/2025
Das Auswärtige Amt hat seine Reise- und Sicherheitshinweise für Kuba aktualisiert und weist auf erhebliche Herausforderungen für Reisende hin. Neben Stromausfällen und eingeschränkter Infrastruktur wird auf die vermehrte Diebstahlrate hingewiesen, insbesondere in touristischen Gebieten. Wer nach Kuba reist, sollte sich gut vorbereiten und in die Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts eintragen.
Die US-Regierung unter Donald Trump hat das "Parole humanitario"-Programm für Migranten aus Kuba, Haiti, Nicaragua und Venezuela abgeschafft. Diese Regelung, die am 24. April endet, betrifft mehr als 530.000 Menschen, darunter über 110.000 Kubaner, die nun einem unsicheren Aufenthaltsstatus oder gar der Ausweisung ausgesetzt sind.
Kuba setzt verstärkt auf Solarenergie, um die anhaltende Energiekrise zu bewältigen. Mit der Inbetriebnahme des Solarparks „La Sabana“ geht das Land einen weiteren Schritt in Richtung nachhaltiger Stromversorgung. Internationale Partner aus China unterstützen das Vorhaben.
Kuba steht vor großen Herausforderungen in der Kaffeeproduktion: Steigende Preise, sinkende Erträge und Lieferengpässe machen das einst allgegenwärtige Getränk für viele unerschwinglich. Die Ursachen reichen von wirtschaftlichen Problemen bis hin zu klimatischen Veränderungen und dem Mangel an Arbeitskräften. Während die Regierung mit neuen Programmen gegensteuern will, bleibt Kaffee für viele Kubaner ein kaum bezahlbarer Luxus.
Kuba erhält im Rahmen der Kooperation mit China neue Solarparks mit einer Gesamtleistung von 120 Megawatt. Der erste Lieferumfang bereits auf der Insel eingetroffen, und sieben Photovoltaikanlagen mit je 5 Megawatt sollen in mehreren Provinzen entstehen. Bis 2025 soll das Projekt abgeschlossen sein und einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Energiezukunft Kubas leisten.
Die kubanische Regierung hat die für den 21. März geplante Start des digitalen Tauschs alter Fahrzeuge verschoben. Grund ist eine Unterbrechung des nationalen Stromnetzes. Das Programm ermöglicht es Fahrzeugbesitzern, ihre alten Autos gegen ausgemusterte Fahrzeuge aus staatlichen Beständen zu tauschen.
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Entgegen offizieller Verbote wird in Kuba Starlink als Internetzugang benutzt. Die Geräte gelangen über den Schwarzmarkt ins Land, obwohl ihre Einfuhr streng reglementiert ist. Die Preise für die Technik sind hoch, doch sie bietet deutlich bessere Internetgeschwindigkeiten als der staatliche Anbieter ETECSA.
Kuba setzt trotz wirtschaftlicher Herausforderungen weiterhin auf den Tourismus als wichtige Einnahmequelle. Wie die Zeitung nd berichtet, erschweren US-Sanktionen und eine anhaltende Energiekrise die Entwicklung des Sektors, doch die Regierung investiert gezielt in neue Destinationen wie Cayo Largo.
Der US-Schauspieler und Regisseur Kevin Costner hat Kuba besucht und traf dabei Präsident Miguel Díaz-Canel. Offiziell diente die Reise seinem Interesse an der Unterwasserarchäologie, doch das Treffen birgt auch eine politische Dimension.
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Kuba und Indien intensivieren ihre Zusammenarbeit in Wissenschaft und Technologie, insbesondere in der Biotechnologie und Bioproduktion. Anlässlich des 65. Jahrestags der diplomatischen Beziehungen trafen sich Kubas Vizepremierminister Dr. Eduardo Martínez Díaz und Indiens Wissenschaftsminister Dr. Jitendra Singh.
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Kuba spielt eine zentrale Rolle in der Karibik – sei es im Gesundheitswesen, der Bildung oder der Katastrophenhilfe. Kubanische Ärzte und Fachkräfte leisten unverzichtbare Beiträge zur Stabilität der Region, während das Land auch wirtschaftlich und kulturell eng mit seinen Nachbarn verbunden ist. Trotz politischer Spannungen bleibt die Zusammenarbeit für viele karibische Staaten essenziell.
Nach dem landesweiten Stromausfall vom 14. März arbeitet Kuba mit Hochdruck an der Wiederherstellung der Energieversorgung. In Havanna konnte die Stromversorgung bereits größtenteils stabilisiert werden, und auch in anderen Regionen werden Fortschritte erzielt. Dennoch bleibt die Lage angespannt, da das Netz weiterhin instabil ist und die Nachfrage nicht vollständig gedeckt werden kann.
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Die US-Regierung unter Donald Trump hat die Schließung von Radio und TV Martí angeordnet – ein langjähriges Instrument der US-Politik gegenüber Kuba. Während Kritiker den Schritt als Abkehr von der Unterstützung unabhängiger Berichterstattung sehen, begrüßt Havanna das Ende der umstrittenen Medien.
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Die ARD-Mediathek zeigt eine Dokumentation über die spannungsreiche Beziehung zwischen Kuba und den USA. Der Film beleuchtet die historische Entwicklung vom Sturz des Diktators Batista über die Kuba-Krise bis zur diplomatischen Annäherung unter Barack Obama und Raúl Castro. Er zeigt, wie sich Kubas Politik und Wirtschaft veränderten und welche Auswirkungen die US-Sanktionen hatten.
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Kuba kämpft mit dem landesweiten Stromausfall: Trotz Fortschritten bei der Wiederherstellung bleibt die Stromversorgung in vielen Regionen instabil. Während Krankenhäuser und Wasserquellen priorisiert versorgt werden, müssen viele Kubaner tägliche Stromausfälle hinnehmen. Kritik gibt es an der Bevorzugung des Tourismussektors, während die Bevölkerung im Dunkeln sitzt.
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Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump plant eine drastische Verschärfung der Einreisebestimmungen für Bürger aus 43 Ländern – darunter auch Kuba. Laut einem Bericht der „New York Times“ könnte Kubanern die Einreise vollständig untersagt werden.
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Kuba erlebt erneut einen landesweiten Stromausfall – der vierte innerhalb von sechs Monaten. Eine Störung in einem Umspannwerk in Havanna führte zum vollständigen Kollaps des maroden Stromnetzes, das seit Jahren unter chronischer Unterfinanzierung und Treibstoffmangel leidet.
Die kubanische Regierung hat ein neues digitales System eingeführt, das den Austausch alter Fahrzeuge gegen modernere Modelle aus staatlichen Beständen erleichtert. Über die Plattform SAG können sich Interessierte registrieren und an einem automatisierten Vergabeprozess teilnehmen.
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