Neues aus Kuba
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Kubas offizielle Inflation ist im Mai 2025 auf 16,43 % gesunken – der niedrigste Wert seit Jahren. Trotz dieses Rückgangs bleibt die wirtschaftliche Lage des Landes angespannt. Der Schwarzmarkt bleibt eine zentrale Versorgungsquelle.
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Von der einstigen Stärke der kubanischen Zuckerindustrie ist kaum noch etwas übrig. Die dramatische Verschlechterung der Produktionsbedingungen gefährdet nun auch den Rumsektor – und damit eine der letzten international erfolgreichen Exportbranchen des Landes.
Kuba befindet sich in einer tiefgreifenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Krise. Anhaltende Stromausfälle, ein drastischer Rückgang des Tourismus und eine massive Auswanderung belasten das Land schwer. Beobachter ziehen bereits Parallelen zur Sonderperiode der 1990er-Jahre – und stellen die Frage, wie lange das politische System unter diesen Bedingungen noch stabil bleiben kann.
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José Luis Quintana Fuentes, besser bekannt als Changuito, ist im Alter von 76 Jahren in Havanna verstorben. Der international anerkannte Schlagzeuger galt als eine zentrale Figur der kubanischen Musik und Mitbegründer des Songo.
Die US-Regierung hat neue Einreisebeschränkungen für Bürger mehrerer Länder erlassen – darunter auch Kuba. Die kubanische Regierung verurteilt die Maßnahme als „rassistisch“ und politisch motiviert.
Kuba und China starten Öl-Offensive: Strategische Energiepartnerschaft gegen akute Versorgungskrise5/6/2025 ![]() ![]() ![]()
Angesichts einer eskalierenden Energiekrise intensiviert Kuba seine Zusammenarbeit mit China im Energiesektor. Ein gemeinsames Projekt zur Erkundung von Öl- und Gasvorkommen soll die Eigenförderung stärken und das marode Stromnetz stabilisieren.
Mit „Ballerina“ erhält das „John Wick“-Universum eine neue Hauptfigur – verkörpert von der kubanischen Schauspielerin Ana de Armas. Die in Havanna geborene Darstellerin bringt nicht nur körperliche Präsenz und schauspielerische Präzision mit, sondern auch ein Stück kubanischer Identität in das internationale Action-Franchise.
Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump hat neue Einreisebeschränkungen für mehrere Länder erlassen – darunter auch Kuba. Ab dem 9. Juni 2025 werden keine neuen Touristen-, Geschäfts- und Studentenvisa mehr an kubanische Staatsbürger vergeben.
Die diplomatischen Spannungen zwischen Kuba und den USA verschärfen sich erneut. Havanna warnt vor einer möglichen militärischen Eskalation und kritisiert die Politik der US-Regierung unter Präsident Trump als provokativ und destabilisierend.
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Die anhaltende Energiekrise in Kuba belastet die Bevölkerung massiv – besonders betroffen sind Frauen. Tägliche Stromausfälle von bis zu 22 Stunden erschweren die Haushaltsführung erheblich und verschärfen bestehende soziale Ungleichheiten.
Die US-Regierung hat mehreren zentralamerikanischen Beamten die Visa entzogen, weil sie mit Kubas medizinischen Auslandsmissionen kooperieren. Außenminister Marco Rubio wirft dem kubanischen Programm Zwangsarbeit vor und fordert internationale Konsequenzen.
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Der vatikanische Außenbeauftragte Paul Richard Gallagher ist zu einem offiziellen Besuch in Kuba eingetroffen. Geplant sind Treffen mit Präsident Miguel Díaz-Canel, Außenminister Bruno Rodríguez sowie Vertretern der kubanischen Bischofskonferenz.
Nach heftiger Kritik an ihren neuen Mobilfunktarifen hat Kubas Telekommunikationsanbieter ETECSA weitreichende Änderungen angekündigt. Studierende erhalten künftig ein zusätzliches Datenpaket, und die Laufzeiten aller Pakete werden verlängert. Zudem wurde ein neuer Zwischentarif in Aussicht gestellt.
Ein drastischer Anstieg der Preise für mobiles Internet hat in Kuba eine Welle der Empörung ausgelöst – und erstmals auch Kritik aus regimetreuen Kreisen hervorgerufen. Die Maßnahme des staatlichen Anbieters ETECSA trifft eine Bevölkerung, deren Durchschnittslohn kaum ausreicht, um die neuen Tarife zu bezahlen.
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Kuba verschärft den Strafrahmen für Angriffe auf öffentliche Infrastruktur wie Verkehrsmittel, Energie- oder Telekommunikationssysteme deutlich und droht bei entsprechenden Delikten künftig sogar mit der Todesstrafe. Die Maßnahme folgt auf zunehmende Versorgungsprobleme und gilt als Reaktion auf wachsende Unzufriedenheit in der Bevölkerung.
Die Hurrikansaison 2025 im Atlantik hat begonnen – mit ungewöhnlich hohen Prognosewerten: Bis zu zehn Hurrikans, darunter mehrere der höchsten Kategorien, könnten sich bis November bilden. Für Kuba bedeutet dies eine erhöhte Gefährdungslage.
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