Neues aus Kuba
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Angesichts der Wirtschaftskrise werden weiterhin Kubaner von Russland für den Krieg in der Ukraine rekrutiert, angelockt durch finanzielle Anreize und die Aussicht auf russische Staatsbürgerschaft.
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Die wirtschaftliche Krise in Kuba hat tiefgreifende Auswirkungen auf das kulturelle Leben des Landes, besonders in der Hauptstadt Havanna. Die Schließung vieler Theater ist nur ein Symptom einer umfassenden Problematik, die das künstlerische und kulturelle Erbe des Landes bedroht.
360° Reportage: Kuba - Die Stunde der Boxerinnen (Bildquelle: arte © arte)
Die 360° Reportage "Kuba - Die Stunde der Boxerinnen" beleuchtet die Herausforderungen und den Kampf kubanischer Boxerinnen, die nach der Aufhebung des Verbots für Frauenboxen ihre Träume verfolgen.
Das kubanische Gesundheitsministerium meldet für das erste Halbjahr 2024 einen Geburtenrückgang um 19%, was als ernsthaftes Problem angesehen wird. Gleichzeitig sinkt die Säuglingssterblichkeit leicht.
Kuba erlebt einen dramatischen Bevölkerungsrückgang von 10,1 % in drei Jahren. Hauptursachen sind eine niedrige Geburtenrate und hohe Migration, verstärkt durch eine schwere Wirtschaftskrise.
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Zwei kubanoamerikanische US-Kongressabgeordnete glauben, dass eine Wiederwahl von Trump das kubanische Regime stürzen könnte, indem er seine harte Linie fortsetzt und den Druck auf Kuba weiter erhöht.
Trotz der repressiven Situation in Kuba setzen sich mutige Frauen weiterhin für Menschenrechte und Freiheit ein. Deutschlandfunk Kultur berichtet im Podcast "Der Widerstand der Frauen" über ihren unermüdlichen Kampf.
Symbolbild: Frauen sind in Kuba besonders stark von der Krise und vom Mangel betroffen. Sie haben Mühe, ihre Kinder zu versorgen. (Bildquelle: DLF © IMAGO / blickwinkel / IMAGO / L. F. Postl)
Kuba kündigt umfassende Maßnahmen zur Bekämpfung der Wirtschaftskrise an, darunter eine teilweise Dollarisierung und Importbeschränkungen für Fahrzeuge - insbesondere Luxusautos.
Manuel Marrero ist als Präsident des Ministerrats seit 2019 amtierender Regierungschef der Republik Kuba (Bildquelle: YouTube © YouTube / Canal Caribe )
Die jetzt gestartete Offensive der kubanischen Regierung gegen kleine und mittlere Privatunternehmen könnte erhebliche Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung des Landes haben.
Sechs Touristen aus Europa infizierten sich während ihres Kuba-Urlaubs mit dem Oropouche-Virus. Die ECDC meldet die Fälle aus Italien und Spanien, sieht aber nur eine geringe Wahrscheinlichkeit der sekundären Übertragung der Krankheit in Kontinentaleuropa.
Die Transportkrise in Kuba spitzt sich zu: Über die Hälfte der Provinzrouten wurden eingestellt, was zu erheblichen Einschränkungen für die Bevölkerung und bei der Paketzustellung führt.
Der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump, mit dem Vizepräsidentschaftskandidaten JD Vance während der Republican National Convention am Montag, 15. Juli 2024 in Milwaukee. (Bildquelle: Maertí Noticias © AP/Paul Sancya)
Donald Trump plant im Falle seiner Wiederwahl, die von ihm verhängten Kuba-Maßnahmen fortzusetzen und fordert von der kubanischen Regierung Zugeständnisse wie freie Wahlen und Freilassung politischer Gefangener.
In Kuba fehlen mehr als 30 % der von den Gerichten benötigten Richter und mehr als 20 % der Staatsanwälte. Die Behörden räumen ein, dass es den Strafverfahren „an Qualität mangelt“, während die Kriminalität im Lande erheblich zunimmt.
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Ein hochrangiger nordkoreanischer Diplomat in Kuba ist zu Südkorea übergelaufen. Seine Flucht stellt einen schweren Schlag für das nordkoreanische Regime dar und könnte die Beziehungen zwischen Nordkorea und Kuba beeinflussen.
Leonardo Paduras Roman "Personas descentes" ist jetzt auch auf deutsch erschienen. NDR Kultur bespricht "Anständige Leute" in einem Podcast.
Kubas Staatspräsident Miguel Díaz-Canel (Bildquelle: Periodico cubano © Canal Caribe / YouTube)
Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel machte das Waffengeschäft und die politische Gewalt in den USA für den Angriff auf Donald Trump verantwortlich, bei dem zwei Menschen starben.
Ging die UN-Weltbevölkerungsprognose von 2022 für Kuba noch von einer Bevölkerung von über 6,4 Millionen im Jahr 2100 aus, prognostiziert der aktuelle Bericht weniger als 5,7 Millionen und empfiehlt dringend Maßnahmen gegen Überalterung und hohe Migrationsraten.
Die Familie von Luis Frometa Compte 2023 in Dresden (Bildquelle: DNN © dpa/Sebastian Kahnert/Archiv)
Bei den historischen Massenprotesten 2021 in Kuba wurde hunderte Demonstranten festgenommen, darunter der Deutsch-Kubaner Luis Frómeta Compte, der später zu 15 Jahren Haft verurteilt wurde. Menschenrechtsaktivisten prangern zum dritten Jahrestag der Demonstrationen Repressionen an.
Eine Notiz des kubanischen Innenministeriums enthüllt einen angeblichen US-finanzierten Terrorplan gegen Kuba, inklusive illegaler Waffenlieferungen per geheimer Seemission. Die Regierung kündigt Beweise und Beteiligte in einer Sondersendung an.
Kuba plant Importregeln für effiziente Energietechnologien und Verbot von "Großverbrauchern"8/7/2024
Die kubanische Regierung will ihre Importregeln zugunsten energieeffizienter Technologien erweitern und hochenergieverbrauchende Geräte verbieten. Die Maßnahmen zielen darauf ab, den Energieverbrauch zu senken und Umweltbelastungen zu reduzieren.
Hurrikan Beryl zieht als Kategorie-4-Sturm durch die Karibik und nähert sich Jamaika. In Ostkuba werden Winde mit anhaltenden Geschwindigkeiten zwischen 40 und 55 km/h sowie Niederschläge erwartet, die vor allem in den Bergregionen stark sein können.
Auf den Kleinen Antillen hat Hurrikan "Beryl" erste Spuren der Verwüstung hinterlassen. Mindestens ein Mensch wurde getötet, etliche Häuser zerstört. Der lebensgefährliche Sturm zieht jetzt weiter durch die Karibik in Richtung Mexiko.
In der kubanischen Hauptstadt breiten sich Dengue und das Oropouche-Virus aus. Die Behörden warnen vor kritischen Zahlen, betonen die Notwendigkeit rigoroser Kontrollmaßnahmen und rufen zur erhöhten Wachsamkeit der Bevölkerung auf.
GeoColor - 1 Jul 2024 - 05:40 UTC Die voraussichtliche Zugbahn des Hurrikans Beryl bleibt von der Küste Kubas entfernt, der Kategorie-4-Hurrikan bedroht aber die Inseln über dem Winde. Es wird mit katastrophalen Stürmen, lebensbedrohlichen Fluten und zerstörerischen Wellen gerechnet.
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