Neues aus Kuba
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Die mongolische CITI-Universität hat Kuba mit einer Spende unterstützt, um die Insel bei der Bewältigung der Schäden durch Naturkatastrophen im Jahr 2024 zu entlasten. Der Beitrag unterstreicht die langjährige Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern.
Die CITI-Universität der Mongolei hat Kuba mit einer finanziellen Spende unterstützt, um der Insel bei der Bewältigung der Folgen zweier Wirbelstürme und eines Erdbebens im Jahr 2024 zu helfen. Wie das kubanische Staatsmedium Granma berichtet, übergab der Präsident der Universität, Baigalmaa Tsembel, in einer feierlichen Zeremonie dem kubanischen Botschafter Jorge Ferrer eine Summe von drei Millionen mongolischen Tugrik, was umgerechnet etwa 850 Euro entspricht. Diese Mittel wurden durch Spenden von Studierenden und Universitätsangestellten aufgebracht.
Botschafter Ferrer dankte der CITI-Universität für die Geste der Solidarät und betonte die besondere Bedeutung der Freundschaft zwischen Kuba und der Mongolei. Beide Länder pflegen seit über 65 Jahren diplomatische Beziehungen, die auf gegenseitigem Respekt und Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen wie Gesundheit, Tourismus und Biotechnologie beruhen. Die Unterstützung der Universität sei ein starkes Zeichen dafür, dass Kuba nicht allein sei, so Ferrer. Anlässlich des 66. Jahrestages der kubanischen Revolution übermittelte der mongolische Präsident Ukhnaagiin Khurelsukh Glückwünsche an seinen kubanischen Amtskollegen Miguel Díaz-Canel und das Volk der Insel. In seiner Botschaft betonte er die anhaltende Freundschaft zwischen den beiden Ländern. Auch der Verband der mongolischen Absolventen kubanischer Universitäten rief zu einem Ende der US-amerikanischen Wirtschaftsblockade gegen Kuba auf. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Mongolei eine Million US-Dollar an das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen gespendet, um die Ernährungssicherheit auf Kuba zu verbessern.
Quelle: Granma (https://t1p.de/bf8ig)
Autor: Leon Latozke
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