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Exilkubaner sehen ihre jahrzehntelange Forderung nach Eigentumsrückgabe in greifbarer Nähe: Washington hört zu. Für sie ist die Frage nicht allein moralisch – eine Rückerstattung wäre Dreh- und Angelpunkt für Investitionen und Vertrauen in eine neue kubanische Regierung. Herausfordernd bleiben die Vielzahl der Anspruchsberechtigten und die rechtlichen Verwicklungen.
Quelle: Deutsche Welle
Seit Jahrzehnten fordern exilkubanische Familien die Rückgabe ihres nach der Revolution von 1959 enteigneten Besitzes. Nun gewinnt diese Forderung neuen Auftrieb. Nick Gutierrez, Präsident der Nationalen Assoziation der kubanischen Einwohner im Exil (Asociación Hacendados Cubanos en el Exilio), betont, es gehe nicht um die Interessen „einiger weniger exilierter Menschen aus Miami“, sondern um Millionen betroffener Kubaner. Er vergleicht die Situation mit der Wiederherstellung von Eigentumsrechten in Mittel- und Osteuropa.
Quelle: Deutsche Welle (https://t1p.de/ix0jm)
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