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Kuba steht unter Druck wie lange nicht mehr. Nach Venezuela und dem Iran rückt nun auch die Karibikinsel ins Fadenkreuz der US-Regierung unter Donald Trump. Während die Versorgungslage dramatisch bleibt, verschärft Washington Sanktionen und militärische Drohgebärden. Wie lange kann sich die Führung in Havanna noch behaupten?
Abbildung: Symbolbild/Screenshot. Bildquelle: Video. Rechte beim Uploadenden.
Kein Strom, kaum Treibstoff, vielerorts fehlt selbst Wasser. Auf der Karibikinsel herrscht Mangel an nahezu allem. Seit Monaten sind die Ölimporte drastisch eingebrochen. Washington erhöht gleichzeitig den Druck auf die kommunistische Regierung und verschärft die Sanktionen gegen Havanna.
Donald Trump betrachtet Kuba offenbar erneut als Einflusszone der USA. Die Entsendung eines Flugzeugträgers und weiterer Streitkräfte in die Karibik wird von Beobachtern als deutliche Machtdemonstration gewertet. Zugleich mehren sich Berichte über eine militärische Aufrüstung Kubas. Die Spannungen zwischen beiden Ländern nehmen damit weiter zu – und nähren die Sorge vor einer gefährlichen Eskalation.
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