![]()
Seit 1959 prägt der Konflikt zwischen Sozialismus und Kapitalismus die Beziehungen zwischen den USA und Kuba.
Abbildung: Symbolbild/Screenshot. Bildquelle: Video. Rechte beim Uploadenden.
Der Konflikt zwischen den USA und Kuba ist seit der Revolution 1959 ein dauerhaftes Spannungsfeld zwischen Sozialismus und Kapitalismus. Nach Castros Machtübernahme verstaatlichte Kuba US-Unternehmen und näherte sich der Sowjetunion an, worauf Washington mit Embargo und Abbruch der Beziehungen reagierte. 1961 scheiterte die Invasion in der Schweinebucht, 1962 folgte die Kuba-Krise, als sowjetische Atomraketen fast einen Krieg auslösten.
Das bis heute bestehende US-Embargo wurde mehrfach verschärft. Es gab Phasen der Annäherung, etwa unter Obama 2015, aber auch erneute Sanktionen unter Trump und Biden. 2021 erschütterten Massenproteste Kuba. Der Konflikt bleibt geopolitisch, wirtschaftlich und ideologisch hoch aufgeladen und ungelöst.
0 Kommentare
Antwort hinterlassen |
|
