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Seit 1959 prägt der Konflikt zwischen Sozialismus und Kapitalismus die Beziehungen zwischen den USA und Kuba.
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Kuba steht unter Druck wie lange nicht mehr. Nach Venezuela und dem Iran rückt nun auch die Karibikinsel ins Fadenkreuz der US-Regierung unter Donald Trump. Während die Versorgungslage dramatisch bleibt, verschärft Washington Sanktionen und militärische Drohgebärden. Wie lange kann sich die Führung in Havanna noch behaupten?
Ein schweizerisch-kubanisches Paar bleibt trotz prekärer Lebensumstände auf der Insel. Mit einer Tanztruppe pflegen sie das afrikanische Erbe und die Kultur der einstigen Sklaven. Der Film von Ruedi Leuthold und Beat Bieri zeigt, wie sie mit Rumba gegen die Resignation ankämpfen und ihre Träume in widrigen Umständen verwirklichen.
Die USA und Kuba stehen vor einer historischen Zuspitzung ihres jahrzehntelangen Konflikts. Wie die Deutsche Welle in einem aktuellen Videobericht detailliert schildert, hat die Situation auf der Karibikinsel einen dramatischen Tiefpunkt erreicht.
Exilkubaner sehen ihre jahrzehntelange Forderung nach Eigentumsrückgabe in greifbarer Nähe: Washington hört zu. Für sie ist die Frage nicht allein moralisch – eine Rückerstattung wäre Dreh- und Angelpunkt für Investitionen und Vertrauen in eine neue kubanische Regierung. Herausfordernd bleiben die Vielzahl der Anspruchsberechtigten und die rechtlichen Verwicklungen.
Mit der Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch die USA verlor Kuba nicht nur einen engen politischen Verbündeten, sondern auch die lebenswichtigen Öllieferungen aus Caracas, die rund die Hälfte des nationalen Bedarfs deckten – ein massiver Einschnitt für die ohnehin krisengeplagte Insel.
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Veteranen der gescheiterten Schweinebucht-Invasion von 1961 blicken zurück auf ein Trauma, das Castros Herrschaft damals nur zementierte. Heute sehen einige in der Exilgemeinde Miami angesichts der katastrophalen humanitären Krise in Kuba eine historische Chance für einen Wandel.
Zwischen Berlin-Wedding und Kuba: Die „Interbrigadistas“ beweisen, dass Solidarität keine Grenzen kennt. Während das US-Embargo die Versorgung mit Medikamenten und Strom auf der Insel massiv lähmt, leisten die Berliner Ehrenamtlichen direkte Hilfe zur Selbsthilfe.
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Eine Analyse der Deutschen Welle zeichnet nach, wie aus dem Aufbruch von 1959 ein autoritäres System wurde. Unterdrückung, wirtschaftlicher Niedergang und Massenflucht prägen Kuba bis heute. Versorgungsengpässe und Stromausfälle belasten die Bevölkerung schwer – das Vermächtnis der Revolution fällt aus Sicht der Autoren verheerend aus.
Die gebürtige Kubanerin Sonja Terrimora bringt Lebensfreude, Wärme und Energie nach Bremen – in die Villa Vita, eine sonderpädagogische Wohngruppe für Menschen mit geistigen und psychischen Beeinträchtigungen. Ihr Leben in Kuba, geprägt von Jura-Studium und Berufserfahrung, formte sie – doch in Deutschland fand sie ihre wahre Berufung: Türen zu öffnen, Vertrauen zu schenken und den Alltag anderer Menschen zu bereichern.
Die Kultursendung Stadt Land Kunst auf ARTE widmet sich dem kubanischen Schriftsteller Pedro Juan Gutiérrez und saeiner „Schmutzige Trilogie von Havanna“, in der Gutiérrez das alltägliche Leben im von Krise geprägten Kuba der 1990er-Jahre beschreibt. Die Werke spiegeln die Auswirkungen des „Período especial“ wider – einer Zeit massiver wirtschaftlicher Not nach dem Ende sowjetischer Unterstützung. Angesichts der aktuellen Wirtschaftskrise auf der Insel erhalten Gutiérrez’ Texte neue Relevanz.
Die Dokumentation Mythos Havanna – Mojito, Mambo, Mafia beleuchtet die schillernde, aber widersprüchliche Geschichte der kubanischen Hauptstadt in den 1950er-Jahren. Während US-Amerikaner Havanna als exotisches Vergnügungsparadies entdeckten, bestimmten Armut, Korruption und die Vorherrschaft der amerikanischen Mafia den Alltag der Kubaner.
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Dieser vielfach ausgezeichnete Naturfilm eröffnet spektakuläre Einblicke in die Wildnis Kubas. In stockdunklen Höhlen lauern Boas Fledermäusen auf, und über Havannas legendärer Altstadt kreisen Geier im Aufwind.
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Im zweiten Teil der Agentenkomödie reisen die pensionierten Spione ins sonnige Kuba, um ein Erbe Fidel Castros zu retten. Ab dem 23. Januar 2025 ist der Film mit Witz, Charme und Starbesetzung im Kino zu sehen.
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Das neue Selection La Habana Hotel, ein 150 Meter hoher Koloss aus Beton und Glas, überragt die Skyline Havannas und steht seit seiner Fertigstellung im Mittelpunkt kontroverser Diskussionen.
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Ein berührender Kurzfilm aus Kuba: The Reign of Antoine erzählt die Geschichte von Vismán, einem jungen Mann, der sich in historische Fantasien flüchtet, um die Herausforderungen seines Lebens zu bewältigen,
Kuba ist weltweit bekannt für Rum, Zigarren und Musik. Doch abseits von Salsa und Son existiert eine nahezu unbekannte Tradition: die "Música molida". Dieser einzigartige Musikstil wird von riesigen Lochstreifenorgeln, den "Órganos orientales", erzeugt, begleitet von kubanischer Percuussion. Besonders in der Provinz Granma, im abgelegenen Südosten der Insel, hat diese Musikform ihre Wurzeln und prägt bis heute die Straßenfiestas in kleinen Dörfern.
Linda Lorin lädt in der Arte-Serie Stand Land Kunst auf eine Reise an besondere Orte ein, die sich durch ihr künstlerisches, kulturelles oder landschaftliches Erbe auszeichnen. In dieser Folge: Kuba - Die blumigen Bilder von Amelia Peláez.
Nicolás Guillén, bekannt für seine Gedichtbände "Sóngoro Cosongo" und "Paloma de vuelo popular", wird oft als die Stimme Kubas bezeichnet und gilt als Nationaldichter des Landes. Als Sohn einer afrohispanischen Familie begann er schon früh, sich gegen Ungerechtigkeiten zu erheben, und prägte eine Poesie des Widerstandes.
Dieser preisgekrönte Naturfilm gewährt faszinierende Einblicke in die unberührte Wildnis Kubas. In tiefen, stockdunklen Höhlen lauern Boas und Fledermäuse, während über den historischen Straßen der Altstadt Havannas majestätische Geier im Aufwind kreisen.
Abbildung: Charles J. Sharp creator QS:P170,Q54800218, Bienenelfe (Mellisuga helenae adultes Männchen, CC BY-SA 4.0
360° Reportage: Kuba - Die Stunde der Boxerinnen (Bildquelle: arte © arte)
Frauenboxen war in Kuba lange Zeit verboten. Namibia Flores Rodriguez trainiert nun junge Talente, um einen Boxstall für Frauen aufzubauen.
Die CubaBoarischen sorgten beim diesjährigen Woodstock der Blasmusik für ausgelassene Stimmung. Mit ihrer einzigartigen Mischung aus bayerischer Blasmusik und kubanischen Rhythmen begeisterten sie das Publikum. Die Fusion beider Musikstile brachte eine besondere Atmosphäre, die von den Zuschauern mit viel Applaus und Begeisterung aufgenommen wurde.
Kuba auf einer einzigartigen Fahrradtour: Lisa Synowski und Dominik Dührsen radeln von Santiago de Cuba bis nach Havanna, erfahren wie die Kubaner*innen abseits der üblichen Routen leben und mit den Herausforderungen einer Wirtschaftskrise umgehen.
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