Neues aus Kuba
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Mexiko hat sich zum wichtigsten Lieferanten von Erdöl und Treibstoffen für Kuba entwickelt. Nach dem weitgehenden Wegfall venezolanischer Lieferungen gewinnt die Versorgung aus Mexiko für die Insel zunehmend an Bedeutung. Zugleich wächst der politische und wirtschaftliche Druck auf beide Seiten.
15.01.2026 08:00 Uhr
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Die von Hurrikan Melissa im Oktober schwer getroffenen Regionen Kubas erhalten erstmals US-Hilfe. Lebensmittel, Hygieneartikel, Trinkwasser und Haushaltsgüter sind am Flughafen Holguín eingetroffen. Die Unterstützung richtet sich an tausende Familien in den östlichen Provinzen, während der kubanische Staat bei der Verteilung nicht einbezogen wird.
15.01.2026 07:00 Uhr
Ein Airbus A330-300 der Airline World2fly musste am Flughafen Holguín den Start nach Prag abbrechen. Die Passagiere saßen daraufhin mehrere Tage fest, bis ein Ersatzflugzeug den Weiterflug ermöglichte.
14.01.2026 07:30 Uhr
Kuba ehrt 32 gefallene Soldaten, die bei der US-geführten Operation in Venezuela ums Leben kamen. Präsident Miguel Díaz-Canel kündigte nationale Trauertage und umfangreiche Gedenkzeremonien an, die am 15. Januar mit der Ankunft der sterblichen Überreste in Havanna beginnen.
14.01.2026 06:30 Uhr
Die kubanische Regierung hat die US-Politik unter Donald Trump als „chaotisch und faschistisch“ kritisiert und Menschenrechtsverletzungen gegenüber Migranten angeprangert. Kuba warnt vor wirtschaftlichen und politischen Folgen, fordert Respekt für ihre Souveränität und signalisiert begrenzte Gesprächsbereitschaft.
14.01.2026 06:00 Uhr
Die USA haben entschieden, dass Mexiko weiterhin Öl nach Kuba liefern darf, trotz früherer Drohungen von Präsident Donald Trump, die Lieferungen einzustellen. Energieminister Chris Wright bestätigte, dass die US-Politik darauf abzielt, die Belieferung zu „erlauben“ und Kuba nicht bewusst ohne Rohöl kollabieren zu lassen.
13.01.2026 08:15 Uhr
Mexiko signalisiert Bereitschaft, als Vermittler zwischen den USA und Kuba zu agieren. Hintergrund sind wachsende Spannungen zwischen Washington und Havanna, verschärft durch den Ausfall venezolanischer Öl-Lieferungen und US-Drohungen.
13.01.2026 08:09 Uhr
Kuba bestreitet offiziell jegliche Verhandlungen mit den USA, nachdem Präsident Donald Trump öffentlich ein Abkommen gefordert hatte. Präsident Miguel Díaz-Canel betont, dass ein Dialog nur auf Augenhöhe, mit gegenseitigem Respekt und unter Beachtung des Völkerrechts möglich sei.
13.01.2026 07:54 Uhr
Die USA verschärfen ihren wirtschaftlichen Druck auf Kuba und nehmen gezielt die wichtigsten Devisenquellen des Landes ins Visier. Für die hochgradig importabhängige Insel verschärft sich damit eine ohnehin tiefe Wirtschafts- und Versorgungskrise. Der finanzielle Spielraum der Regierung in Havanna schrumpft weiter.
13.06.2026 07:32 Uhr
China hat seine Unterstützung für Kuba angesichts erneuter Drohungen der USA bekräftigt und fordert ein sofortiges Ende der US-Sanktionen. Das chinesiche Außenamt betonte die Souveränität Kubas und kritisierte die US-Politik als unzulässige Einmischung.
12.01.2026 12:00 Uhr
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