Neues aus Kuba
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Bei einem schweren Blitzeinschlag in der zentralen Provinz Villa Clara sind drei Jugendliche ums Leben gekommen, eine weitere Jugendliche wurde verletzt. Der Vorfall ereignete sich während eines Sommergewitters in Manicaragua.
04.08.2025 18:20 Uhr
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Kubas wichtigster Flughafen wirbt mit renovierten Bereichen für Reisende aus dem Ausland – doch ein offizieller Bericht offenbart gravierende Mängel: fehlendes Wasser, hygienische Missstände und vernachlässigte Infrastruktur prägen den Alltag. Selbst kostenpflichtige VIP-Zonen sind betroffen.
Mexiko und Kuba haben ein neues Kooperationsabkommen zum Schutz ihrer Biosphärenreservate unterzeichnet. Ziel ist die gemeinsame Forschung, der Austausch von Erfahrungen im Umweltmanagement sowie die Stärkung lokaler Gemeinschaften in der Sierra de Manantlán und der Sierra del Rosario.
Die ostkubanische Provinz Guantánamo erlebt derzeit eine der schwersten Sargassum-Invasionen der vergangenen Jahre. Riesige Mengen der Braunalge belasten Umwelt, Wirtschaft und Gesundheit der Bevölkerung. Besonders betroffen sind Küstenorte wie Baracoa, Baitiquirí und El Guanal.
Isla de la Juventud – Kubas vergessene Insel mit bewegter Vergangenheit und unberührter Natur16/6/2025
Abseits der bekannten Touristenrouten bietet die Isla de la Juventud faszinierende Einblicke in Kubas Geschichte und unberührte Natur. Einst Piratenversteck, später Strafkolonie und politisches Gefängnis, erzählt die Insel von dunklen Kapiteln und vergessenen Geschichten. Heute lockt sie mit einsamen Stränden, Höhlenmalereien und spektakulären Tauchspots.
Die Hurrikansaison 2025 im Atlantik hat begonnen – mit ungewöhnlich hohen Prognosewerten: Bis zu zehn Hurrikans, darunter mehrere der höchsten Kategorien, könnten sich bis November bilden. Für Kuba bedeutet dies eine erhöhte Gefährdungslage.
Ein Erdbeben der Stärke 3,9 hat die ostkubanische Stadt Santiago de Cuba erschüttert. Der Erdstoß blieb ohne Schäden oder Verletzte, verdeutlicht jedoch die anhaltend hohe seismische Aktivität in der Region. Bereits im Vorjahr wurden über 12.000 Beben registriert – ein Rekordwert. Experten warnen vor einer wachsenden Erdbebengefahr
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Kuba blickt einer überdurchschnittlich aktiven Hurrikansaison entgegen. Internationale und nationale Wetterdienste prognostizieren bis zu zehn Hurrikane und eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für Sturmereignisse auch auf der Karibikinsel.
Der Mai begann in weiten Teilen Kubas mit ungewöhnlich hohen Temperaturen. Besonders betroffen ist die Provinz Granma, die erneut Spitzenwerte verzeichnete. Die aktuellen Werte sind Ausdruck eines sich verschärfenden Klimatrends. Meteorologen warnen vor einem belastenden Sommer – inmitten einer anhaltenden Energiekrise mit Stromausfällen und Treibstoffmangel.
Waldbrände bedrohen westliche Provinz Pinar del Río – Kuba kämpft mit Trockenheit und Fahrlässigkeit13/5/2025 ![]() ![]()
Ein großflächiger Waldbrand in der westkubanischen Provinz Pinar del Río hat rund 200 Hektar Wald zerstört. Zwei Spezialeinheiten des Forstschutzes sind im Einsatz, um das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Die Behörden warnen vor einer Zunahme solcher Brände, nachdem bereits fast 70 Feuer in der Region registriert wurden.
Kuba erwartet aktive Hurrikansaison 2025 – Behörden rufen zur Wachsamkeit und Gelassenheit auf8/5/2025
Ein möglicher Tropensturm Mitte Mai sorgt in Kuba für Unruhe – doch Meteorologen mahnen zur Vorsicht bei langfristigen Prognosen. Das kubanische Wetterinstitut INSMET warnt vor voreiligen Schlüssen ruft jedoch vor dem Hintergrund einer voraussichtlich aktiven Hurrikansaison mit bis zu zehn Wirbelstürmen zur frühzeitigen Vorbereitung auf.
Ein weiteres spürbares Erdbeben hat den Osten Kubas erschüttert. Mit einer Magnitude von 3,1 war die Erschütterung in Guantánamo und Santiago de Cuba zu spüren. Es ist bereits das neunte wahrnehmbare Beben in diesem Jahr und Teil eines auffälligen Musters zunehmender seismischer Aktivität.
In der westkubanischen Provinz Pinar del Río kämpfen Einsatzkräfte gegen mehrere Waldbrände, die durch extreme Trockenheit und menschliche Nachlässigkeit begünstigt werden. Nachdem ein Großbrand, der mehr als 3.000 Hektar Wald zerstörte, unter Kontrolle war, brachen neue Feuer in den Gemeinden Viñales und Guane aus.
Pinar del Río erlebt derzeit eine seiner schwersten Umweltkrisen seit Jahren. In der westkubanischen Provinz wüten derzeit mehrere Waldbrände. Über 1.200 Hektar Wald sind bereits zerstört. Extreme Trockenheit, starke Winde und unzureichende Ressourcen erschweren die Löscharbeiten erheblich.
Kuba verzeichnet eine alarmierende Zunahme von Waldbränden. Allein in den ersten beiden Monaten des Jahres 2025 wurden 136 Feuer registriert, die über 800 Hektar Wald zerstörten. Die Bekämpfung der Brände wird durch wirtschaftliche Engpässe erschwert. Experten warnen vor langfristigen ökologischen Folgen für die Insel.
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In Kuba wurden zwei Raffinerieangestellte wegen eines schweren Benzinlecks vor Gericht gestellt, das zu einem Verlust von 280.000 Litern Treibstoff führte. Das Verfahren findet inmitten einer akuten Treibstoffkrise statt, die die kubanische Regierung zu strikten Maßnahmen gezwungen hat. Kritiker hinterfragen, ob die Verantwortlichkeit ausschließlich bei den Angeklagten liegt.
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In den vergangenen Tagen haben schwere Unwetter mehrere Regionen Kubas getroffen. Besonders betroffen war die Provinz Pinar del Río, wo ein Tornado sowie ein starkes Gewitter mit Hagel und Sturmböen registriert wurden. Auch in den Provinzen Matanzas und Villa Clara kam es zu schweren Schäden durch Sturm und Starkregen.
Die Jardines del Rey sind ein paradiesisches Archipel im Nordosten Kubas, das mit seinen traumhaften Stränden, einer außergewöhnlichen Artenvielfalt und erstklassigen Resorts beeindruckt. Die Inselgruppe, bestehend aus über 2.500 Cayos, bietet nicht nur unberührte Natur, sondern auch nachhaltigen Tourismus.
Vom 22. bis 25. Juli 2025 findet in Cienfuegos der XIV. Internationale Unterwasserfotografie-Wettbewerb FOTOSUB 2025 statt. Fotografen aus aller Welt haben die Gelegenheit, die beeindruckende marine Biodiversität Kubas in vier Kategorien einzufangen. Der Wettbewerb fördert nicht nur das fotografische Können, sondern setzt auch ein starkes Zeichen für den Naturschutz.
Ein schwerer Waldbrand hat in der westkubanischen Provinz Pinar del Río mehr als 400 Hektar Wald zerstört. Das Feuer, das in der Region Torre Vieja ausbrach, konnte erst nach mehreren Tagen intensiver Löscharbeiten eingedämmt werden. Über 110 Einsatzkräfte kämpften gegen die Flammen, die sich aufgrund schwieriger Geländebedingungen und starker Winde schnell ausbreiteten.
Die Finca del Medio in Zentral-Kuba gilt als Vorzeigemodell für nachhaltige Landwirtschaft. Ein Slow Food-Bericht beleuchtet die Entwicklung der Farm, die seit über 30 Jahren agroökologische Methoden anwendet.
Im Osten Kubas wurden am 9. März zwei Erdbeben der Magnituden 3,7 und 3,8 registriert. Die Erschütterungen ereigneten sich nahe Guantánamo und Baracoa, blieben jedoch ohne bekannte Schäden oder Opfer. Trotz vermehrter Beben besteht laut Wissenschaftlern keine unmittelbare Gefahr eines schweren Erdbebens oder Tsunamis.
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In den ersten Monaten des Jahres 2025 haben sich in Kuba bereits 70 Waldbrände ereignet, die über 160 Hektar Wald zerstörten. Experten warnen vor steigenden Risiken durch menschliche Fahrlässigkeit und klimatische Extrembedingungen. Besonders betroffen sind ländliche Gebiete in mehreren Provinzen.
Kuba treibt den Ausbau erneuerbarer Energien voran, um die Energiekrise zu bewältigen und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu reduzieren. Besonders im Fokus steht der Solarpark Jovellanos II in Matanzas, der am 27. März ans Netz gehen soll. Auch in anderen Provinzen wie Pinar del Río, Camagüey und Granma entstehen neue Solarprojekte.
Kubas Meteorologen warnen vor schweren Unwettern in West- und Zentralkuba. Ab Montagnachmittag werden starke Regenfälle, Gewitter und Sturmböen erwartet, die insbesondere in tief gelegenen Gebieten zu Überschwemmungen führen können. Die Behörden rufen die Bevölkerung zur Vorsicht auf.
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